© Tosca Süto, www.equine-photo.de
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Araber

Beim Araber handelt es sich um die älteste Pferderasse der Welt, sie wurde über viele tausend Jahre mit größer Sorgfalt gezüchtet.

Er ist wohl das schönste Pferd von allen, der Araber. Sein Erscheinungsbild und sein Feuer sind unverkennbar. Er ist edel und schön, temperamentvoll und hart zugleich.

Kurzer feiner Kopf, konkave Nasenlinie. Sehr große, ausdrucksvolle Augen, große Nüstern. Kleine, nach innen gebogene Ohren. Der Buckel zwischen den Augen, den es nur bei Araber gibt, nennt man „Jibbah“. Eine sehr große Ganaschenfreiheit garantiert eine gute Beweglichkeit des Kopfes. Ein anmutig gebogener Hals auf gut angesetzten Schultern folgt. Der Rücken ist kurz, die Lende fest, die Kruppe lang und geschwungen. Der Araber besitzt harte und trockene Gliedmaßen. Die Hinterbeine sind eher lang. Der Röhrbeinumfang wie auch beim Vollblut eher gering. Der Schweif ist hoch angesetzt und wird hoch in einem schönen Bogen getragen.

Der Araber ist feurig und mutig, aber ein sehr sanftes Wesen.

Der genaue Ursprung ist nicht bekannt. Jedoch gab es bereits 2500 Jahre vor Christus Bilder in Arabien, die diesen Pferdetypus zeigen. Beduinen führen den Ursprung der Rasse sogar bis ins Jahr 3000 v. Christus zurück. Das arabische Pferdeblut kam im 7. Jahrhundert nach Christus ins Abendland und zwar mit den Eroberungszügen der Mohammedaner.

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